Claudia Moll erhält Ehrenpreis des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes

Bild: (c) HelenNicolai-BusinessPortaits.de

Am gestrigen Mittwoch hat Claudia Moll, MdB im Rahmen des Neujahrsempfangs den Ehrenpreis des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes erhalten.

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Claudia Moll (SPD), Emmi Zeulner (CSU) und Markus Grübel (CDU) haben zusammen den Ehrenpreis erhalten als gemeinsame Vorsitzende des „Interfraktionellen Gesprächskreises Hospiz“ im Deutschen Bundestag. Der „Interfraktionelle Gesprächskreis“ diskutiert die Voraussetzungen für eine flächendeckende Hospizarbeit fraktionsübergreifend und trägt dazu bei die gesetzgeberischen Maßnahmen weiter zu entwickeln. Regelmäßig werden Treffen mit Verbänden und Ehrenamtsvertretern im Deutschen Bundestag organisiert und aktuelle Entwicklungen und Probleme im offenen Austausch diskutiert.

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Die Herausforderungen in der Hospizarbeit liegen Claudia Moll sehr am Herzen: „Als Altenpflegerin weiß ich, dass der Ausbau der wichtigen Kooperationen mit Hospiz- und Palliativdiensten für einige Verbesserungen geführt hat. Aber dennoch bleibt neben der medizinischen und pflegerischen Versorgung vor allem Zeit für Zuwendung und Betreuung das wichtigste Kernelement bei Arbeit, die auch von ca. 120.000 Menschen im Ehrenamt geleistet wird und die Menschen in der letzten Lebensphase tagtäglich begleiten“, so Moll.

Der Deutsche Hospiz- und Palliativband verleiht in jedem Jahr Ehrenpreise an Menschen und

Organisationen, die sich für die Verbesserung der Rahmenbedingungen in Hospiz- und Palliativarbeit einsetzen, die Ziele der Arbeit in der Öffentlichkeit bekannt machen oder sich in der Begleitung in der Begleitung und Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen in besonderer Weise ehrenamtlich engagieren.

Dennoch hat das Thema in der Gesundheitspolitik einen höheren Stellenwert verdient, deshalb versprach Claudia Moll in ihrer Dankesrede ihren Teil dazu beizutragen und daran mitzuwirken.