Wir setzen uns für das Industriedrehkreuz Weisweiler-Inden-Stolberg ein

Gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan aus Düren und dem Landtagsabgeordneten Stefan Kämmerling aus Eschweiler habe ich mich an den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalens, Armin Laschet, gewendet. Wir haben Ihn aufgefordert sich intensiver für konkrete Maßnahmen für die Zeit nach der Braunkohleverstromung in Weisweiler und nach dem Braunkohleabbau in Inden einzusetzen.

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Kraftwerksstandort Weisweiler (CC0 Creative Commons)

Gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan aus Düren und dem Landtagsabgeordneten Stefan Kämmerling aus Eschweiler habe ich mich an den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalens, Armin Laschet, gewendet.

Wir haben Ihn aufgefordert sich intensiver für konkrete Maßnahmen für die Zeit nach der Braunkohleverstromung in Weisweiler und nach dem Braunkohleabbau in Inden einzusetzen.

Der Tagebau und das Kraftwerk sollen bereits nach jetzigem Planungsstand um das Jahr 2030 auslaufen. Bis dahin ist nicht mehr viel Zeit, um Folgelösungen zu finden, die besonders eines schaffen: Gute und tarifgebundene Arbeitsplätze.

Ein Konzept ist die Schaffung eines Industriedrehkreuzes. Dazu wurde kürzlich auch eine Machbarkeitsstudie vorstellt, die diesem Projekt für Weisweiler, Inden und Stolberg ein großes Potenzial bescheinigt.

Als Vertreter der Region setzen wir alles daran, dass rund um den Tagebau Inden konkrete Projekte gefördert werden. Die Bemühungen der CDU-geführten NRW-Landesregierung sind uns bisher zu zaghaft und unkonkret. Ich hoffe, dass wir uns überparteilich und gemeinsam energischer als bisher für Projekte einsetzen, die Zukunft für unsere Region schaffen.


Die Machbarkeitsstudie und weitere Informationen gibt es hier.